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Wie sich das E-Auto laden lässt - und wie besser nicht

Es gibt fünf verschiedene Arten der Lademöglichkeiten eines Elektroautos.
  1. Zu der ersten und langsamsten Variante zählt die häusliche Steckdose. Experten warnen jedoch davor, weil es zu einer Überhitzung der Steckdose kommen kann.
  2. Alternativ gibt es die Möglichkeit, sich eine spezielle Ladestation im Eigenheim zu installieren. Diese Wandladestationen bringen Geschwindigkeit in den Ladeprozess. Bis zu 10 Mal schneller lädt die Wandladestation im Vergleich zur herkömmlichen Steckdose. Auch in immer mehr Firmen finden sich diese. Wer sie nutzt kann hier von der steuerlichen Förderung der E-Autos profitieren.
  3. Die Infrastruktur für Lademöglichkeiten wächst stetig. Besonders Großstädte werden vorrangig mit Ladesäulen versorgt, der dritten Ladevariante. Dort fahren bisher die meisten Elektroautos. In einigen Städten gibt es mittlerweile weit über hundert Ladestationen, um die leisen Flitzer wieder in Fahrt zu bringen.
  4. Abhilfe beim lästigen Zeitaufwand wollen einige Hersteller durch Ultra-Schnellladesysteme bringen. Diese sind in der Lage große Akkus in minutenschnelle aufzuladen. Die Wartezeit soll damit stark verkürzt werden. Die Schnellladesäulen sollen den Prozess auf 30 Minuten reduzieren sollen.
  5. Manche Anbieter haben sich auch das Fernziel gesetzt, Elektroautos induktiv während der Fahrt oder des Parkens zu laden. Um das zu gewährleisten, müssten in einzelnen Streckenabschnitten auf den Straßen Magnetstreifen eingebaut werden, um ein kabelloses Tanken zu ermöglichen.
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