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Autonomes Parken - vom Piepton zum selbstparkenden Auto 2.0

24.08.2017 - Pfosten mitgenommen? Die Felgen am Bordstein zerkratzt? Ein fremdes Auto erwischt? - das kann dem besten Fahrer passieren. Sollte aber zukünftig der Vergangenheit angehören. Einparkhilfen sollen den Autofahrer unterstützen und das Parken erleichtern. Dabei geht die Entwicklung so weit, dass sich nicht mal mehr nur auf den Piepton verlassen werden muss, sondern das Auto selbst einparkt, ohne dass ein Eingreifen des Fahrers nötig ist.
Manuell parken oder doch lieber auf den Parkassistenten verlassen?
In den USA wurde von der American Automobile Association ein Test durchgeführt. Autofahrer vs. Einparkassistent. Bei dem Versuch wurde sowohl das manuelle Einparken als auch das Einparken über den Parkassistenten untersucht. Getestet wurde mit unterschiedlichen Autos und Fahrern. Zunächst sollten die Testfahrer die Fahrzeuge manuell einparken, anschließend mit dem Parkassistenten. Die beiden Vorgänge wurde jeweils fünfmal wiederholt. Das Ergebnis, das dabei ermittelt wurde spricht für den Parkassistenten. Etwa 10 % schneller wurden die Autos mit dem Assistenten einparken als mit der manuellen Variante. Zum Video: selfparking technology
Zukünftige Entwicklungen: Autonomes Parken 2.0
Die Automobilhersteller arbeiten bereits an Entwicklungen, die dem autonomen Parken noch ein Krönchen aufsetzen sollen. Dabei sprechen wir von Systemen, die das Auto in Eigenregie ins Parkhaus auf den nächsten freien Parkplatz fahren lassen. Dies ist allerdings noch Zukunftsmusik.
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