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Sekundenschlaf - Endstufe Müdigkeit

06.09.2017 - Jeder Autofahrer ist der Gefahr des Sekundenschlafs ausgesetzt. Zu wenig Schlaf, zu lange Fahrten, spärliche Pausen. Endstufe Müdigkeit. Laut einer Studie des Deutschen Verkehrssicherheitsrats ist jeder vierte Autofahrer im Straßenverkehr schon einmal eingenickt.
Risiken des Sekundenschlafs
Statistiken besagen, dass sich 17 Stunden Schlafentzug auf den Körper genauso auswirken können wie 0,5 Promille Alkohol im Blut. Bei 24 Stunden Schlafentzug ist die Wirkung sogar wie bei ein Promille.
Tunnelblick, häufiges Gähnen, frösteln und brennende Augen - Indizien für eine zeitnah einzulegende Pause. Alternativen sind sinnlos. Fenster runter, Kaffee en más und die Lieblingsmusik lauter drehen, sind Dinge, die deinen Körper nicht vom Sekundenschlaf abhalten.
Der »Power-Nap« (zu dt. »Superschlaf«) sollte bei einer Schlaftrunkenheit auf einem Park- oder Rastplatz eingelegt werden. Aber Achtung: die Schlafenszeit von 20 Minuten sollte nicht überschritten werden, ansonsten besteht die Gefahr, dass man in die Tiefschlafphase fällt. Bewusst Autofahren, auf die Zeichen seines Körpers hören, ist lebensnotwendig - für jeden Einzelnen.
Technologien der Automobilindustrie
Technologien ersetzen noch keinen schlafenden Fahrer. Aktuell ist das autonome Fahren auf deutschen Straßen nicht erlaubt. Was jedoch bald schon Realität sein kann: Parken im Schlaf. Das Auto sucht sich selbst im Parkhaus einen freien Parkplatz und parkt ohne die Einflussnahme des Fahrers ein. Lesen Sie mehr zum »Autonomen Parken«.
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