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Reputation bringt eine Million Verkäufe

Tayler Swift ist in der jüngsten Vergangenheit oft in die Schlagzeilen geraten. Dabei wurde sie medial nicht nur anhand ihrer künstlerischen Leistung bewertet, sondern auch als Privatmensch.
"Reputation“ steht im Zeichen diverser Zwistigkeiten der Sängerin mit anderen Promis, die sich unter anderem auf der Online-Plattform Twitter abgespielt haben sollen.
Die Sängerin war bereits als Kind eine starke Persönlichkeit. Deshalb verwundert es nicht, dass sie sich mit dem Thema Bewertung/Ruf konstruktiv in ihrem aktuellen Album auseinandersetzt und Reputation in den Fokus stellt.
Was wir von Taylor Swift lernen können
Nehmen Sie das Thema der Reputation, genau wie Taylor, selbst in die Hand. Im Zuge der Digitalisierung gibt es immer mehr Möglichkeiten der Bewertung und auch des Umgangs mit Bewertungen. Dafür muss man kein Künstler sein, wie Swift.
„aber ich bin schlauer und taffer geworden im Laufe der Zeit“ – Textauszug: I did someting bad
Immer mehr User nutzen die Möglichkeit ihre Meinung per Online-Bewertung oder Empfehlung auszudrücken. Sie tun sie einer breiten Masse kund, genau wie Taylor.
„Nein, nichts Gutes startet in einem Fluchtauto“ – Textauszug: Getaway Car
Taylor hat sich auf ihrem Album „Reputation“ mit Rapper Futur (= Zukunft) zusammengetan. Es gibt keinen Grund die Flucht zu ergreifen. Verbinden auch Sie sich mit der Zukunft und setzen Sie sich gezielt mit Online-Reputation auseinander.
„Verurteile mich nicht, Liebe machte mich verrückt” – Textauszug: Don’t blame me
Bewertungen und auch Reaktionen auf Bewertungen sollten grundsätzlich sachlich sein. Werden Sie nicht emotional. Formulieren Sie neutral, verzichten Sie auf persönliche Beleidigung und Namensnennungen. Bei emotionaler Erregung sollten Sie eine Äußerung noch eine Nacht überschlafen.
„Die Welt dreht sich weiter, ein neuer Tag, ….“ – Textauszug: I did someting bad
Geben Sie den Weg frei für die persönliche Kommunikation. Eine gute Reputation ist das Maß aller Dinge. Sollte es doch mal zu Uneinigkeiten kommen, und Fehler sind menschlich und passieren, dann wählen Sie den Weg über den Vertrauensfaktor „FairPlay“. Nutzen Sie den Zeitraum von 14 Tagen, um sich persönlich auszutauschen.
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Bildquelle: amazon-presse.de